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KEEP OF KALESSIN: Interview mit Obsidian C.

21.04.2010 | 13:34

Sie kommen, sehen und siegen? Das neue Album der Norweger ist unheimlich stark. Aber wird es zum großen Durchbruch reichen? Obsidian C. stellt sich den Fragen und zeigt sich zuversichtlich.

1993 wurde die Extreme-Metal-Band KEEP OF KALESSIN gegründet und schwenkte die Fahne des Black Metals. Auch wenn schon damals Epik eine gewisse Rolle im Sound der Norweger gespielt hat, stieg sie 2006 mit dem unglaublich tollen Album "Armada" wie der Phönix aus der Asche. Ein neues Konzept, epische Hymnen und messerscharfe Riffs brachten die Band auf ein neues Niveau. "Kolossus" festigte 2008 diesen Status und bereicherte den Backkatalog der Band ein weiteres Mal. Zwei Jahre später steht der Nachfolger "Reptilian" in den Startlöchern und verändert das Gesicht der Band erneut. Wir haben mit Obsidian C. (Gitarre und Mastermind) geredet, der mitten in der Promophase zum neuen Album steckt.

Julian Rohrer:
Zunächst würde ich gerne ein paar Sachen zur Produktion wissen: Welche Fallen, die bei der Produktion aufgetaucht sind, musstet ihr umschiffen?

Obsidian C.:
Die Herausforderung bei dem Stil, den wir mit KEEP OF KALESSIN spielen, ist, dass die Musik sehr viel beinhaltet. Es ist schwer, sich zwischen Power und differenziertem Sound zu entscheiden. Würden wir mehr straighten Metal spielen, in dem jeder einzelne Riff aus Powerchords und Ein-Saitigen Linien aufgebaut wäre, hätten wir es viel einfacher, einen Gitarrensound zu finden, der sowohl Power hat, als auch sehr definiert klingt. Unsere Musik ist halt meistens doch ganz anders als das, was die Leute gewohnt sind, und so ist es meist schwer zu vermitteln, wie das Resultat klingen soll. Das macht es sowohl herausfordernd als auch teuer. Aber mit "Reptilian" sind wir diesem perfekten Resultat schon sehr nahekommen und echt zufrieden mit dem Ergebnis.

Julian:
Wie lange habt ihr dann gebraucht, um die neuen Songs zu schreiben?

Obsidian C.:
Der ganze Songwriting-Prozess hat etwa zwei Jahre gedauert. Ich starte immer direkt nach dem Finalisieren eines Albums, aber wir waren jetzt wirklich viel auf Tour und da ist es schon eher schwierig die Zeit und Ruhe zu haben, um dich dem Songwriting widmen zu können. Es war eigentlich erst nach der letzten Show im Zuge des "Kolossus"-Albums, als ich mich dann hinsetzen konnte und mich auf die neuen Songs konzentrieren konnte.

Julian:
Wie lange ward ihr anschließend im Studio?

Obsidian C.:
Dadurch, dass wir unser eigenes Studio haben, konnten wir üben während des Aufnehmens. Das bedeutet aber auch, dass wir während dem gesamten Schreibprozess im Studio waren, letztlich also einige Monate mit der Vorproduktion verbracht haben. Die tatsächlichen Aufnahmen dauerten allerdings drei Monate.

Julian:
Wieviele Songs habt ihr geschrieben und wie viele kamen dann letztendlich aufs Album?

Obsidian C.:
Wir haben 15 – 16 Songs geschrieben, elf aufgenommen und acht davon aufs Album gepackt. Wir hoffen, dass wir einige der nicht verwendeten Songs irgendwann später veröffentlichen können, aber wir schreiben konstant neue Songs, so dass die älteren relativ schnell veralten. Außerdem wollen wir natürlich, dass nur die besten Songs auf so ein Album kommen; und die am besten zueinander passen. Aber mal sehen, vielleicht bringen wir mal ein Internet-Release oder eine EP mit den übriggebliebenen Songs raus.

Julian:
In eurem Studioreport, den man auf eurer Youtube-Seite verfolgen kann, spielst du einen kurzen Blues-Lick: Planst du einen Song in diesem Stil zu spielen? Vielleicht für eine Single oder so?

Obsidian C.:
Naja, tatsächlich ist das Solo vom Titeltrack des neuen Albums sogar recht bluesig. Aber wir haben ganz viele Elemente in unserem Sound. Diese unterschiedlichen Einflüsse machen unsere Musik einzigartig. Wir können alles mischen, von Blues bis Black Metal, sogar in ein Riff, so lange es nicht zu schizophren klingt. Ich habe schonmal darüber nachgedacht, einen Black-Metal-Blues zu veröffentlichen und sogar schon einen echt coolen Song in diese Richtung geschrieben, aber ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass das auf ein KOK-Album kommen wird.

Julian:
Mit Thebon habt ihr einen der talentiertesten Sänger im Extrem Metal in der Band. Mit der Verwendung von mehr Melodie und Klargesängen erreicht auch er ein neues Level, oder?

Obsidian C.:
Ja, das stimmt. Ich denke mir, dass all das eine neue Dimension in der Musik bedeutet. Wir können melodische Parts noch tiefgründiger schreiben und spielen als jemals zuvor. Wir nutzen sehr viel Zeit, um verschiedene Dinge auf dem Album auszuprobieren, deswegen kann man das alles als einen längerfristigen Prozess verstehen.

Julian:
Warum nutzt ihr nun soviel mehr Klargesang? Was war dabei der Grund für die häufige Verwendung der Chöre?

Obsidian C.:
Ich würde jetzt nicht sagen, dass wir tatsächlich so viel Klargesang verwendet haben. Einige Refrains haben sehr viele Chöre und so, aber die meisten Lead-Gesänge beinhalten Growls, Screams oder die Verwendung melodischer Raugesänge. Wir wollten einfach möglichst epische Refrains komponieren und so war es eigentlich nur logisch, soviele Chor-Parts auf das Album zu packen.

Julian:
Okay, kommen wir nun zu einer gemeinen Frage, weil ich hier ein bisschen als Fanboy agiere: Meiner Meinung nach verbindet die Band in sich großartige Musiker. Du, Obsidian, bist vielleicht einer der besten und kreativsten Gitarristen in der extremen Metal-Welt und Vyl einer der schnellsten und verdammt tightesten Drummer im Metal. Und jetzt wirds unfair: Erkennt die Szene eure Kompetenzen an?

Obsidian C.:
Wow, echt: Herzlichen Dank für diese netten Worte! Tja, daher, dass "die Szene" eher Bands anerkennt, die nur Powerchords spielen und fucking bullshit songs schreiben, oder jene liebt, die Technik nur dafür verwenden, um möglichst technisch zu sein, würde ich behaupten, dass die Mehrheit der Leute nicht verstanden hat, was für Musik wir machen. Die Sache ist die: Wir machen Musik in der Tradition von METALLICA, MEGADETH oder IRON MAIDEN. Aber wir spielen es eben als Extreme Metal. Das heißt also, dass wir uns auf die Songs und nicht auf die Technik fixieren – wobei man mit einer guten Technik natürlich auch gute Songs schreiben kann, verstehst du? Ein kleines Beispiel: METALLICA war nie eine technische Metalband wie zum Beispiel DREAM THEATER. Aber sie hatten eine Menge verdammt technische Riffs zu dieser Zeit. Als Hörer erkennst du zuerst die großartigen Songs und dann, als Fan und Gitarrist, sitzt du erst mal da und versucht sie zu lernen und stellst dabei fest, dass sie überhaupt nicht einfach zu spielen sind. Aber viele dieser sogenannten Technical-Metal-Bands machen genau das Gegenteil: Sie klingen technisch, weil es anfangs verdammt schwer zu verstehen ist, was die da mit ihren abgedrehten Drumbeats und verrückten Gitarrenmelodien machen. Aber wenn man analysiert, was die da machen, ist es eigentlich verdammt einfach nachzuspielen. Ich verehre jene Bands, die gute Songs und tolle Melodien schreiben können, nicht die mit den verrückten Riffs oder jene, die von Riff zu Riff wechseln, ohne irgendein Verständnis für einen in sich geschlossenen Song. Ich denke mir manchmal, dass die Szene sich selbst degradiert, da gerade die größten Bands meist die schlechtesten Songwriter und Instrumentalisten sind. Aber versteh mich bitte nicht falsch, ich liebe DREAM THEATER und Konsorten, denn die schaffen es noch, Songwriting mit Technik zu verbinden. Aber ich bin dennoch der Meinung, dass Slash um einiges besser ist als jeder Youtube-Gitarrist, der sich die Finger wund sweeped (eine schnelle Spieltechnik auf der Gitarre. Anm. d. A.). Ich mag Leute, die etwas Cooles spielen, das zu der Musik passt, die sie machen. So wurden zum Beispiel alle Soli auf der Platte im sogenannten "Rock-Style" eingespielt. Sie kommen schmutzig, weil wir sie in einem Take ohne vorheriges Üben aufgenommen haben. Einfach nur mit dem Song jammend und nicht in tausend Stunden durchkomponiert. Verdammt, ich weiß gar nicht mehr so genau, was ich da gespielt habe, also wird es live wahrscheinlich völlig anders klingen!

Julian:
Vyl (Drums) erzählte in einem Interview, dass eure Musik mehr Eier hat. Wird KEEP OF KALESSIN zu einer Heavy-Metal-Band mit Black- oder Extreme-Metal-Einflüssen?

Obsidian C.:
Ich würde sagen, dass wir schon immer viele Heavy Einflüsse hatten. Wir sind alle mit Bands wie IRON MAIDEN, METALLICA, MEGADETH, HELLOWEEN und GUNS 'N' ROSES aufgewachsen. Mir ist es letztlich egal, ob wir eine Heavy-Band mit Black-Metal-Einflüssen oder eine Black-Band mit Heavy-Metal-Einflüssen sind, aber ich denke mir, dass wir letztlich eine Kombination aus allen Metal-Spielarten sind, zusammengefasst unter dem Titel Epic Extreme Metal. Und damit ist epische Musik in der Tradition von IRON MAIDEN und HELLOWEEN gemeint, speziell ihre Kompositionen wie 'Alexander The Great' oder die "Keeper Of The Seven Keys"-Songs, kombiniert mit dem Besten aus Power Metal, Thrash, Black und Death Metal unter dem Begriff Extreme Metal.

Julian:
Kannst du bitte die musikalischen Veränderungen zwischen "Through Times Of War" und "Reptilian" beschreiben?

Obsidian C.:
Wir haben ein starkes Line-Up gefunden, das genau das bringen kann, was wir brauchen. Große Veränderungen haben auch mit der Produktion zu tun, aber musikalisch haben wir einfach unseren Stil gefunden. Es steckt jetzt mehr Heavy Metal und Melodie in unseren Songs als in den Anfangstagen.

Julian:
Diese direkt-in-die-Fresse-Attitüde von "Reptilian" ist verdammt geil, definitiv. Aber nimmt es dem Album nicht auch ein bisschen die Chance, gegenüber "Kolossus" emotionaler und tiefgründiger zu sein?

Obsidian C.:
Ich bin mir nicht ganz sicher, was du meinst, aber wir haben "Kolossus" eben schon geschrieben und, obwohl ich das Album sehr gerne mag, war es nun an der Zeit, etwas direkteres zu schreiben. Ich plane immer schon einige Alben voraus und das war also schon lange das Ziel. Wir werden vielleicht noch ein weiteres Album machen, das noch mehr Thrash Metal ist, aber danach wird es wahrscheinlich wieder so weit sein, die Grenzen des Extreme Metals neu zu definieren. Ich träume ja immer noch von einem Doppel-Album, das total episch und melodisch ist, aber das kostet eine Menge Geld. Deswegen hatten wir noch keine Möglichkeit, das zu machen – und werden in den nächsten Jahren auch nicht dazu kommen. Ich würde auch unheimlich gerne ein rein akustisches und symphonisches Album machen, aber das würde ebenso eine Menge Geld kosten, da ich wenn dann ein richtiges Orchester und eine riesige Produktion verwenden würde, um das sowohl aufzunehmen, als auch live zu spielen.

Julian:
Okay, verständlich. Aber auf der anderen Seite wächst das Album durch diese Kombination aus Thrash und Epik unheimlich. Woher kommt dieses Potential?

Obsidian C.:
Das Feedback, das ich normalerweise von Leuten bekomme ist in der Tat, dass unsere Alben über die Zeit massiv wachsen – und das ist das beste Feedback, das du bekommen kannst. Es hängt einfach damit zusammen, dass wir gute Songs mit guten Melodien schreiben und sie könnten auch in ein anderes Genre übertragen werden. Das stimmt auch mit den anderen großen Metalbands überein, deren Songs Jahre nach der Veröffentlichung in andere Stilrichtungen umgeschrieben wurden. Als bestes Beispiel gilt da das "Fade To Bluegrass" von METALLICA. Außerdem sind unsere Alben vollgepackt mit Details, die man beim ersten Hören gar nicht mitbekommt, das kann dann schon 100 Durchgänge dauern, bevor man sie entdeckt. Manchmal hörst du sie nicht mal, sondern fühlst sie nur. All das macht so ein Album mit der Zeit immer interessanter.

Julian:
Wie war das mit dem norwegischen Grand Prix? Da habt ihr ja gespielt, oder? Hattet ihr keine Angst, Aggressionen wegen der ganzen Popper um euch herum zu bekommen?

Obsidian C.:
Oh, wir hatten großen Erfolg, als wir den nationalen Eurovisions-Wettbewerb gespielt hatten, welcher Melodi Grand Prix heißt. Wir sind insgesamt Dritter geworden, mit ungefähr 250.000 Votes, was eine Menge ist für ein so kleines Land wie unseres. Nach dem ersten Finale hatten wir eine echte Chance zu gewinnen, aber wir hätten nie gedacht, dass wir es überhaupt soweit schaffen. Klar, vieles dort war musikalisch nicht so toll, aber warum nicht dort spielen? Es ist doch der Beginn einer Veränderung, wenn eine Metalband wie wir dort teilnehmen kann und es so weit schafft. Außerdem ist ja wirklich nichts falsch daran, neue Kids an den Metal heranzuführen und neue Fans zu bekommen. Es ist doch so: Alle dies Kids werden sich zunehmend mit der Metalwelt beschäftigen, um herauszufinden, was sie zu bieten hat und so können wahrscheinlich noch viel mehr Bands und die gesamte Szene davon profitieren. Einige von denen kommen dann vielleicht sogar aufs Wacken Open Air oder so und das ist absolut nicht der Ruin des Metals, wie diese ganzen Forum-Idioten proklamieren. Im Klartext: Es wäre einfach überhaupt nicht "Metal" aus Angst vor irgendwelchen Negativ-Meinungen oder aus Furcht davor, unsere Fans zu verlieren, eben nicht an so etwas teilzunehmen.

Julian:
Okay, kommen wir nun zu einer anderen Band, die sehr Klassik-orientierten Metal spielt: COR SCORPII. Ich meine, dass ihr einige ähnliche Elemente in eure Musik eingebaut habt. Hörst du klassische Musik um von dem Heavy-Metal-Adrenalin runterzukommen?

Obsidian C.:
Ich habe ehrlich gesagt noch nie was von COR SCORPII gehört, aber jetzt, wo du mich darauf angesprochen hast, habe ich sie bei Myspace ausgecheckt – und finde es ziemlich cool! Die erinnern mich ein bisschen an die großartige norwegische Band OBTAINED ENSLAVEMENT. Aber ich habe vor allem Filmmusik gehört und bin sehr inspiriert von dieser Musik. Ich habe allerdings auch vier Jahre lang klassische Gitarre gelernt, man kann also sagen, dass ich einiges in diese Richtung mit mir herumtrage.

Julian:
Nach fast zwanzig Jahren Bandgeschichte: Hat sich die Motivation geändert? Inwiefern?

Obsidian C.:
Ich denke, dass die Motivation immer die gleiche war, sich aber die Ziele der Band geändert haben, vor allem natürlich dann, wenn du sie erreichst. Dann musst du neue Ziele setzen, musikalisch, aber auch geschäftlich. Aber die Motivation ist nachwievor, Musik zu schreiben, die dich wirklich berührt. Viel zu viele Bands sind einfach ordinäre Metalbands. Wir wollen etwas erschaffen, das anders ist und dabei so mächtig, dass es dir kalt den Rücken hinunterläuft. Ich weiß, dass unsere wahren Fans genau das gefunden haben, und wir konzentrieren uns darauf, so viele Gänsehautmomente wie möglich auf unseren Alben zu vereinen.

Julian:
Vyl schreibt ja auch Songs. Hat es einer der Songs von ihm aufs Album geschafft? Hat sich etwas in deiner Rolle als Mastermind der Band verändert?

Obsidian C.:
Vyls Song hat es leider nicht aufs Album geschafft. Das Album ist 58 Minuten lang und das ist mehr als ein gewöhnliches Album. Wir waren uns nicht sicher, ob Vyls Song wirklich aufs Album passt, aber wir hoffen, dass wir ihn auf eine andere Art und Weise möglichst bald veröffentlichen können. Zwei meiner eigenen Songs haben es ja leider auch nicht aufs Album geschafft. Ich schätze mal, dass man schon sagen kann, dass ich immer noch der Mastermind der Band bin, da ich ja immerhin die meiste Musik schreibe und das gesamte Management übernehme. Aber die Anderen beteiligen sich genauso mit Ideen und lyrischen Themen.
Nebenbei erwähnt: Falls ihr an Vyls Arbeit als Songwriter interessiert seid, solltet ihr wirklich unsere andere Band anchecken, die heißt HEADSPIN. Wir werden mit dieser Band unser Debütalbum im Herbst 2010 veröffentlichen. Dort hat er einige Songs geschrieben und spielt bei den meisten Drums, Gitarre und Bass. Es wird da auch ein Solo-Gitarren-Duell zwischen uns beiden geben.

Julian:
Oh das klingt interessant. Wie geht’s ansonsten weiter? Werdet ihr die alle-zwei-Jahre-Veröffentlichungs-Periode einhalten?

Obsidian C.:
Tja, das hängt davon ab, wieviel wir Touren werden. Wir waren ja für "Armada" und "Kolossus" wirklich lange auf der Strasse, deswegen planen wir diesmal etwas weniger Gigs ein, um uns dafür auf größere konzentrieren zu können. Auf jeden Fall spielen wir mal die Sommerfestivals und dann? Mal sehen. Ich hoffe sogar, schon im Dezember 2010 mit den Aufnahmen für das neue Album beginnen zu können. Das würde bedeuten, dass es nur ein Jahr dauert, bis es was Neues zu hören gibt. Aber das habe ich auch schon gesagt als "Kolossus" veröffentlicht wurde (lacht).

Julian:
Gut, dann kommen wir schon zu meiner letzten Frage: Was mögt ihr an Deutschland am meisten? Das Bier, die Frauen, das Essen?

Obsidian C.:
(Lacht) Eigentlich klingen alle drei Sachen verdammt gut! Vielleicht alles auf einmal?

Julian:
Okay, hehe, dann recht herzlichen Dank für das Interview. Ich hoffe, dass ihr mit diesem Album den Erfolg bekommt, den ihr schon lange verdient habt. Rock on!

Obsidian C.:
Tausend Dank! And thank you for the support!!

Redakteur:
Julian Rohrer

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