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CHRISTIAN, JAMES: Interview mit James Christian

01.01.1970 | 01:00

Was habe ich mich gefreut, als ich hörte, dass HOUSE OF LORDS nach über zehn Jahren wieder gemeinsam Musik machen und sogar eine neue Scheibe auf den Markt bringen würden. Meiner Meinung nach verabschiedeten sich die amerikanischen Hard Rocker mit ihrem 92er Werk "Demons Down" auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Leider konnte das Album die vielen Vorschusslorbeeren zu keiner Zeit erfüllen und speziell Ausnahmesänger James Christian blieb extrem blass. Nur ein paar Monate danach veröffentlicht eben jener Sänger mit "Meet The Man" sein zweites Soloalbum, welches stilistisch äußerst nah an seiner Hauptband ist, deren letzten Output aber um Längen schlägt. An einem frühen Morgen sitzt mir Mr. Christian am anderen Ende des Telefons Rede und Antwort, während um ihn herum einige schwere Tornados Florida verwüsten.

James:
Wir hatten bisher Glück. Es ist zwar sehr ungemütlich im Moment, aber unser Haus steht noch.

Chris:
Wollen wir hoffen, dass das auch so bleibt und kommen mal zur Musik. Was hast du denn die letzten zehn Jahre nach dem Split von HOUSE OF LORDS so gemacht?

James:
Der Grund für den Split waren die Veränderungen in der Musikindustrie. HOUSE OF LORDS sind eine Melodic-Rock-Band, aber die Musik veränderte sich allgemein mehr in Richtung Grunge Rock, was absolut nicht unsere Art von Musik ist. Hätten wir weitermachen wollen, so hätten wir unseren Stil ändern müssen, was wir aber nicht wollten. So haben wir entschieden, die ganze Sache erst einmal ruhen zu lassen, denn niemand von uns wollte wirklich Grunge Rock machen. Während dieser Zeit habe ich mit "Rude Awakening" meine erste Soloscheibe veröffentlicht, was ich schon immer machen wollte. Seitdem bin ich in verschiedenen Produzententeams, habe geheiratet und ein Kind bekommen. Meine Frau ist Robin Beck, die ja auch schon ein paar Platten veröffentlicht hat, die ich zum Teil auch produziert habe. Letztes Jahr haben wir ein neues Album von HOUSE OF LORDS ("The Power And The Myth") veröffentlicht und jetzt kommt mein neues Soloalbum "Meet The Man" auf den Markt. Nun, ich habe mich in den letzten zehn Jahren mit diversen persönlichen Veränderungen ziemlich beschäftigt gehalten.

Chris:
Das kann man wohl sagen, zumal ich irgendwo gelesen habe, dass du zwischendurch auch mit Musikern von WHITESNAKE zusammen gespielt hast.

James:
Ja, für insgesamt vielleicht sechs Monate. Wir haben eine "Randy Rhoads Tribute Show" in Kalifornien gespielt. Das waren meine Wenigkeit, Adrian Vandenberg, Rudy Sarzo und Tommy Aldridge. Zu jener Zeit war David Coverdale mit Jimmy Page unterwegs (muss so 1992 oder 1993 gewesen sein - der Verf.). Alle waren begeistert, so haben wir uns entschlossen, eine Band zu werden und nannten uns MANIC EDEN. Im Anschluss sind wir nach Europa geflogen und haben auf ein paar Musikmessen gespielt. Aber als wir angefangen haben, Songs zu schreiben, war ich ziemlich entmutigt, denn das Material war ziemlich schwach meiner Meinung nach. Sie wollten weder Songs von mir, noch Material, das ich mit meinem Partner Mark Baker geschrieben habe. Es war nicht erlaubt, eigene Songs zu schreiben. Das passte einfach nicht. Sie haben sich dann entschlossen, einen anderen Sänger zu nehmen, der das gesungen hat, was sie wollten. Wenn du die Musik nicht magst, dann kannst du es auch nicht singen. Ich habe ihnen erzählt, dass sie stärkeres Material bräuchten, aber Adrian sagte, er schreibt, was er will. Und er hat alles geschrieben!

Chris:
Schade eigentlich, aber kommen wir mal zu deinem neuen Soloalbum. Ich finde, "Meet The Man" klingt wie das Debütalbum von HOUSE OF LORDS aus dem Jahre 1989. Kannst du mit diesem Vergleich leben?

James:
Ja, denn im Prinzip ist es die gleiche Art von Songs, so wie ich sie mag. Ich liebe noch immer Melodic Rock. Eine Menge Songs habe ich bereits damals geschrieben, aber aus verschiedenen Gründen sind diese niemals auf einem HOUSE OF LORDS-Album gelandet. Wegen politischer Entscheidungen, oder weil jemand lieber seine eigenen Songs nehmen wollte oder was auch immer. "Meet The Man“ hat den gleichen Charakter wie ein HOUSE OF LORDS-Album.

Chris:
Wie alt sind denn die Songs von "Meet The Man"?

James:
Die Songs sind mindestens zehn Jahre alt, wenn nicht noch älter, denn wir haben 1991 unsere letzte Scheibe veröffentlicht. Aber ich habe nicht alle Songs geschrieben, sondern auch Judithe Randall, Stan Bush oder Chuck Wright und Lanny Cordola (beide HOUSE OF LORDS) haben Material beigesteuert. Die jüngsten sind so um die sechs Monate alt.

Chris:
Wo hast du das Album aufgenommen?

James:
Fabrizio Grossi hat die Songs in Los Angeles aufgenommen. Ich habe mit ihm auf "MP3"-Basis gearbeitet. Wenn er einen Song fertig hatte, hat er ihn mir geschickt. Er hat sie mich immer erst absegnen lassen oder aber mein Veto eingeholt. Fabrizio hat einen großartigen Job gemacht. Meinen Gesang habe ich hier in meinem eigenen Studio aufgenommen und Robin hat alle Backgroundvocals übernommen. Die komplette Produktion stammt also von Fabrizio, während ich die Produktion der Gesänge gemacht habe.

Chris:
Wurden die Produktion von deinem Soloalbum und dem letzten Album von HOUSE OF LORDS eventuell gar zusammen durchgezogen? Klingt zumindest sehr ähnlich.

James:
Nein, aber das kommt daher, dass beide Platten die gleiche Person gemischt hat.

Chris:
Findest du die Produktionen denn gut? Mir persönlich fehlt ein bisschen was.

James:
Ich denke, es ist sind gute Produktionen, aber jeder hat eben seinen eigenen Weg, Dinge zu tun. Fabrizio hat einen exzellenten Job gemacht. Hätte ich das Album gemischt, ich hätte auch ein paar Kleinigkeiten anders gemacht, aber das liegt einfach daran, weil jeder gewisse Dinge etwas anders macht. Wir haben alle verschiedene Geschmäcker.

Chris:
Ich habe geschlagene zehn Jahre auf ein neues Album von HOUSE OF LORDS gewartet, war aber nun im Endeffekt doch etwas überrascht, dass gleich zwei Alben innerhalb eines Jahres auf den Markt kamen. War das geplant oder eher Zufall?

James:
Nein, das war nicht geplant. Mit dem Album von HOUSE OF LORDS gab es im Vorfeld einige Probleme. Direkt von Anfang an wollten Chuck und Lanny nicht zurückzuschauen, sondern es eher so machen, wie sie uns in Zukunft vielleicht gerne sehen würden. Es sollte nicht so klingen wie vor zehn Jahren, sondern eher etwas moderner. Während des Schreibens der neuen Songs haben sie mir das Material geschickt und alle Melodien waren deutlich tiefer als ich normalerweise singe. Für mich war es ziemlich hart, die Songs zu singen, weil sie so tief waren. Als das Album erschien, haben viele Leute gesagt, es würde nicht nach James Christian klingen. Meiner Meinung nach klingt es tatsächlich nicht unbedingt nach mir, aber es klang eben so, weil die Songs so geschrieben worden sind. Das war der einzige Weg, sie zu singen. Ich habe dafür eine Menge Kritik einstecken müssen. Als ich mein Soloalbum gemacht habe, wusste ich, dass ich wieder die Leidenschaft zeigen musste, die man für diese Art von Musik braucht. Es ist nicht so, dass ich keine moderne Musik mag, ganz im Gegenteil, aber ich liebe Melodic Rock, vor allem als Sänger. Und das ist für mich am wichtigsten.

Chris:
Meiner Meinung nach hätte "Meet The Man" das Comebackalbum für HOUSE OF LORDS sein sollen.

James:
Oh, wirklich? Ich bin ein songorientierter Mensch, aber Chuck and Lanny sind in erster Linie Musiker; danach Songschreiber. Für sie stehen die musikalischen Fähigkeiten innerhalb eines Songs im Vordergrund. Für mich sind es eher die Refrains und großartigen Melodien. In dieser Hinsicht sind wir sehr verschieden. Ich würde einen Song aufnehmen, weil ich die Melodien mag. Ich bin eben Sänger. Wenn ich Gitarre spielen würde, würde ich vielleicht einen Song mit mehr Soli vorziehen.

Chris:
Warum habt ihr 'After The Love Has Gone' und 'Hold Back The Time' von deinem Soloalbum nicht für das Album von HOUSE OF LORDS verwendet, denn beide Songs sind von Chuck und Lanny geschrieben worden und wären dort klare Highlights gewesen?

James:
Ich liebe beide Songs und ich kann mich nicht mehr daran erinnern, warum wir sie nicht verwendet haben. Wahrscheinlich hat Gregg (Giuffria - Keyboards und Gründer von HOUSE OF LORDS) "nein" gesagt, weil er sie nicht geschrieben hat. Für Gregg war es immer sehr wichtig, an den meisten Songs beteiligt zu sein. Es hatte im Endeffekt wohl mehr politische Gründe. Das ist aber ja auch das Besondere zum Beispiel an "Demons Down", denn die meisten Songs stammen von mir und Mark Baker.

Chris:
"Demons Down" ist meine absolute Lieblingsplatte, aber damit hat dein neues Album stilistisch recht wenig zu tun...

James:
Nein, da hast du Recht. Mark und ich haben auf "Demons Down" aber die besten Songs geschrieben, die wir jemals gemacht haben. Nur leider wurde die Platte zum wahrscheinlich ungünstigsten Zeitpunkt dafür veröffentlicht. Wir brachten "Demons Down" genau zwei Wochen vor der Veröffentlichung von NIRVANA in Amerika auf den Markt und damit veränderte sich alles. Unsere Platte hatte somit niemals wirklich eine Chance, denn der gesamte Musikmarkt veränderte sich automatisch. Wir hatten eine großartige Platte auf dem Markt und jeder liebte sie. Alle meinten: "Das könnte der Durchbruch für HOUSE OF LORDS sein". Wir hatte eine tolle Scheibe, aber niemand hat sie gehört.

Chris:
Doch, ich! Hast du aber für dein Soloalbum eventuell mal über ein Singer-/Songwriter-Album oder etwas komplett anderes nachgedacht?

James:
Wenn ich jetzt ein neues Soloalbum aufnehmen würde, es würde sich daran anschließen. Es wäre Melodic Rock aus dem Jahre 2005. Ich kann einfach nur das schreiben, was ich wirklich mag.

Chris:
Was wäre mit einigen musikalischen Experimenten, wie eventuell einem Metal-Duett mit deiner Frau?

James:
Wir haben darüber gesprochen. Ich sagte: "Vielleicht ist es eine gute Idee, aber vielleicht denken die Leute dann, ich würde es nur machen, weil sie auf dem europäischen Markt so erfolgreich ist." Robin möchte aber, dass wir auf ihrem Soloalbum, an dem sie gerade arbeitet, ein Duett machen. Sie hat ein großartiges neues Album namens "Wonderland" über Reality Records veröffentlicht. Es ist etwas heftiger, so wie Robin sein sollte. Im Moment arbeiten wir an ihrem neuen Album.

Chris:
Dann lassen wir uns mal überraschen. Auf dem letzten Album von HOUSE OF LORDS und auch auf deinem Soloalbum sind verstärkt moderne Soundelemente zu hören. War das deine Absicht oder eher eine Idee des Produzenten?

James:
Mehr die Idee des Produzenten. Auf dem letzten Album von HOUSE OF LORDS haben wir eine Menge Loops verwendet, was einfach Geschmackssache ist. Viele der heutigen Musik basiert rein auf Loops, die später einfach nur noch vermischt werden.

Chris:
Wie entscheidest du, ob ein Song "gut" oder "schlecht" ist? Gibt es Leute, die deine Songs eventuell noch Probe hören? Deine Frau zum Beispiel?

James:
Das mache ich immer selbst. Ich weiß genau, ob ich etwas liebe oder hasse und brauche niemanden, der mir das sagt. Wenn ich es mag, tue ich es. Wenn man einen nicht ganz so starken Song hat, braucht man vielleicht nur den richtigen Sänger, der ihn perfekt interpretiert. Das kann einen kompletten Song verändern.

Chris:
Wie siehst du die AOR-Szene im Moment? Gibt es überhaupt die Chance, ein paar Einheiten zu verkaufen?

James:
Ja, absolut. Es ist unglaublich, wie viele Melodic-Rock-Webzines da draußen existieren. Melodic Rock wurde ja eher vom europäischen als vom amerikanischen Markt am Leben gehalten, aber auch in Amerika wird es jetzt immer besser. Ein weiterer Beleg dafür ist, dass ich vor kurzem ein Radiointerview in Colorado gegeben habe. In den vergangenen Jahren hatte ich nie ein Radiointerview in den USA. Das ist wirklich wieder interessant.

Chris:
Wenn du auf die glorreiche Zeit von HOUSE OF LORDS zurückschaust, welche Eindrücke sind dir positiv im Gedächtnis geblieben?

James:
Ich liebte diese Zeit. Wenn ich meine Augen schließe, dann bin ich wieder zurück auf Tour mit OZZY und den SCORPIONS. Das war die beste Zeit meines Lebens. Wir spielten diese angesagte Musik; diese Art von Musik war genau richtig. Die Tourneen waren gut. HOUSE OF LORDS waren eine der besten Livebands, in denen ich gespielt habe. Wirklich sehr gut. Ich vermisse diese Zeit sehr! Ob ich eine Clubtour spielen möchte? Ich weiß es nicht. Ich möchte etwas ähnlich Großes spielen. Es ist wirklich hart, nach all dem eine Clubtour vor vielleicht 150 oder 200 Leuten zu spielen.

Chris:
Und an was denkst du gar nicht gerne zurück?

James:
Das ist jetzt nichts gegen die Plattenfirma, aber ich hasse den Umstand, dass wir all diese großartigen Tourneen gespielt haben und wenn wir im Anschluss in die Plattenläden der einzelnen Städte gegangen sind, dann hatten sie unsere Scheiben nicht. Ich hasste das, denn wir haben einen fantastischen Job auf den Tourneen gemacht und wenn die Leute am nächsten Tag in die Läden gegangen sind, um sich die Platte zu kaufen, dann haben sie sie nicht bekommen. Ich denke, das war eindeutiges Missmanagement von BMG zu jener Zeit. Der Vertrieb war nicht wirklich gut.

Chris:
Gibt es eine Möglichkeit, für eine Tour mit HOUSE OF LORDS oder mit dir als Solokünstler durch Europa?

James:
Mit HOUSE OF LORDS und eventuell Robin Beck! Das könnte sogar funktionieren, denn Robin wird auf Tour gehen, um ihre neue Platte zu promoten. Das könnte ein gutes Package sein und ich denke, die Leute sind bestimmt daran interessiert. Es ist eine Idee, über die wir gerade sprechen. Außerdem arbeiten wir gerade an einer DVD. Es wird Material aus den Anfangstagen von HOUSE OF LORDS bis heute beinhalten und auch alle Videos werden drauf sein. Weiterhin ein Live-Konzert, Interviews, Material aus der Vergangenheit, wir und Mark Baker im Studio und vieles mehr.

Chris:
Das klingt super. Ist denn auch ein neues Album geplant?

James:
Es ist noch nicht konkret, aber Gregg möchte ein weiteres Album mit HOUSE OF LORDS machen. Das letzte Album sollte eigentlich mit Gregg sein, war es aber dann doch nicht. Wenn es aber ein neues Album geben wird, dann nur mit allen Beteiligten, oder gar nicht.

Chris:
Dann drücken wir die Daumen, aber mal etwas anderes: Wann singst du am liebsten? Abends oder morgens?

James:
Am Abend und tagsüber. Niemals am Morgen, denn da kann ich noch nicht einmal sprechen. Meine Stimme klingt dann nicht gut. Ich bevorzuge es, am Abend zu singen, wobei Robin lieber am Morgen singt. Sie hat eine Stimme, die sie nicht großartig aufwärmen muss.

Chris:
Wie lange kannst du ohne Pause singen?

James:
Eine lange Zeit! Bevor ich bei HOUSE OF LORDS eingestiegen bin, habe ich in Nachtclubs gespielt. Fünf Stunden jede Nacht und ich war der einzige Sänger. Das war meine Schule. Fünf Stunden jede Nacht, sieben Tage die Woche. Auf Tour war es immer einfach für mich, denn da standen wir immer nur 45 Minuten auf der Bühne. Ich hatte niemals Probleme mit meiner Stimme auf Tour.

Chris:
Schaffst du einen Song pro Tag im Studio?

James:
Nein, einen Song in vielleicht zwei Tagen. Danach brauche ich Zeit, um den Song richtig zu hören. Manchmal finde ich vier oder fünf Tage später eine Gesangsmelodie, die mir nicht mehr gefällt. Dann wird sie eben kurzerhand geändert. Ich brauche ungefähr vier bis fünf Tage für meinen Gesang. Das beinhaltet aber nicht ständiges Singen, sondern das Abhören der Spuren nimmt die meiste Zeit in Anspruch.

Chris:
Singst du im Studio jede einzelne Note oder nutzt die moderne Technik mit "copy/paste"?

James:
Nein, es ist viel schneller, wenn du alles singst. Okay, es mag komfortabler sein, wenn du eine Gesangslinie nur einmal richtig gut singen musst und sie dann überall hin kopieren kannst. Ich singe aber lieber die kompletten Songs. Ich nehme mehrere Versionen auf und suche mir die besten Parts davon aus. Das ist der Weg, den ich mag. Damit erziele ich das beste Ergebnis.

Chris:
Noch etwas für deine deutschen Fans?

James:
An meine deutschen Fans: Vielen Dank für das immer noch vorhandene Interesse an HOUSE OF LORDS und James Christian. Viele Jahre sind nun vergangen, aber nun habe ich ein neues Album auf dem Markt und ihr seid immer noch da und lauscht meiner Musik. Solange die Leute sie hören wollen, werde ich weiter Musik aufnehmen.

Chris:
Da kannst du dir aber sicher sein, dass wir da sein und deiner Musik lauschen werden. Nur bitte, lass uns nicht wieder zehn Jahre warten...

James:
Nein, das werde ich nicht!

Redakteur:
Chris Staubach

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