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BECK, ROBIN: Interview mit Robin Beck

15.08.2007 | 14:31

Irgendwie ist es immer wieder schön, im Hause Beck/Christian durchzurufen, denn entweder habe ich die Ehre, mit James Christian über ein neues Album von HOUSE OF LORDS sprechen zu dürfen, oder darf Robin Beck zu einem weiteren Rockalbum gratulieren. Vor ein paar Wochen meldete sich eben Robin Beck mit "Livin' On A Dream" auf der Bildfläche zurück. Rockiger, härter und persönlicher als je zuvor. So hatte sie bei dieser Scheibe zum ersten Mal weitestgehend die Texte allein geschrieben, was mich dazu bewegte, diese ein bisschen genauer unter die Lupe zu nehmen. Dabei herausgekommen ist ein sehr interessantes und persönliches Gespräch, in dessen Verlauf Frau Beck ein wenig aus dem Nähkästchen plauderte.


Chris:
Bevor wir uns aber um die Texte kümmern, muss ich dir für eine großartige neue Scheibe gratulieren. War es mal wieder an der Zeit für ein richtiges Rockalbum?

Robin:
Es ist eigentlich immer die richtige Zeit für ein Rockalbum *LOL*. Das neue Album hat so viel Energie und Melodien - genau so mag ich es. Diese Art von Musik sprudelt einfach aus mir heraus. Ich wollte Songs singen, zu denen ich einen tiefen Bezug habe, deshalb musste ich sie so schreiben, dass ich meine gesamte stimmliche Bandbreite nutzen konnte, um die Gefühle am besten zu vermitteln.

Chris:
'It's Magic' wird von einem sehr prägnanten und fetten Riff zu Beginn dominiert. Ein sehr starker Song, der bestimmt viel Spaß beim Schreiben und Spielen gemacht hat, oder? Wer kam auf dieses Riff?

Robin:
Tommy Denander hat dieses Riff und den kompletten Song geschrieben. Es hat wirklich viel Spaß gemacht, dieses Stück zu komponieren, und ich freue mich, dass man das beim Hören spürt.

Chris:
Im Mittelteil von 'Always' schreist du in extremem Höhen – sehr stark. Sind diese Höhen sehr schwierig für dich? Ist das nicht auch eine Art Befreiung, wenn man mal einfach alles zusammenschreien darf?

Robin:
Das ist mein Markenzeichen, sagt man mir. Als ich noch ein kleines Mädchen war, haben die Leute immer gesagt "Wow can she belt out a song". Glaub es oder nicht, es ist die einfachste Art für mich zu singen. Bei all dem anderen Zeug muss ich sehr hart arbeiten, damit es mit dem richtigen Gefühl rüberkommt. Diese hohen Töne sind mein Instrument, mit dem ich Spaß habe und am besten mit der Energie der einzelnen Songs arbeiten kann.

Chris:
Auf jedem neuen Album hast du mit neuen Songwritern und Produzenten gearbeitet. Nur wenige Songwriter wie Desmond Child, Jeff Kent oder Amy Sky haben dich auf all deinen Scheiben begleitet. Hast du dir nie überlegt, eine feste Band zu haben, mit der du über mehrere Alben arbeitest?

Robin:
Da ich mich als Solokünstlerin sehe, muss ich immer Studiomusiker anheuern für meine Scheiben. Es gibt natürlich auch bestimmte Musiker, die ich in der Vergangenheit immer und immer wieder gebucht habe. Das ist einfach Geschmackssache und auch eine Frage des perfekten Timings, denn es hängt davon ab, wo ich gerade bin und aufnehme. Auf dem neuen Album habe ich mit großartigen Musikern gearbeitet, die auch viel zu "Livin' On A Dream" beigetragen haben. Ich denke, das war eine der besten Konstellationen, in denen ich je gearbeitet habe. Es war so leicht, Dinge auszuprobieren und zu ändern oder zu sehen, wie Songs wachsen. Bei diesen Leuten war reine Leidenschaft und Liebe für jede einzelne Note vorhanden. Wenn du unter Zeitdruck mit einem fremden Produzenten und Studiomusikern arbeitest, ist es für sie meistens einfach nur ein Job.

Chris:
Kommen wir mal zu den Texten. 'Livin' On A Dream' – wie sieht der Traum aus, den man leben sollte?

Robin:
Wir alle müssen unsere Träume leben, die Schicksalsschläge wegstecken und unsere Vorstellungskraft dafür nutzen, um unsere Ziele zu erreichen. Du musst fest entschlossen sein und zu dir selbst stehen, damit du es erreichen kannst.

Chris:
Hattest du arge Probleme damit, dass dich die Medienlandschaft stets nur als eine hübsche Frau mit einem "One-Hit-Wonder" ('First Time') gesehen hat und dich gleichzeitig als Künstlerin nicht ernst genommen hat?

Robin:
Nun, da es wahrlich das erste Mal ist, dass jemand die Eier hat, mir so etwas zu sagen, versuche ich mal, ehrlich darauf zu antworten: Ich bin kein "One-Hit-Wonder" in den Augen meiner Fans, die diese Musik lieben, und sie sind die einzigen, deren Meinung mir etwas bedeutet. Wenn sie enttäuscht sind, bin ich es auch. Wenn die Kritiker enttäuscht sind, nehme ich es zur Kenntnis, kann es aber richtig einordnen. Ich weiß, dass mich die Fans als Künstlerin respektieren. Ich selbst respektiere mich als Künstlerin, und der Rest ist Rock 'n' Roll. Wenn ich damit nicht umgehen könnte, wäre ich schon längst nicht mehr hier.

Chris:
Ist es nicht auch jetzt schwierig, immer nur als "die Frau von James Christian" bezeichnet zu werden?

Robin:
Wow, ich wusste gar nicht, dass mich überhaupt jemand so gesehen hat. James trat erst viele Jahre nach meinen musikalischen Erfolgen in mein Leben. Mittlerweile sind wir glücklich verheiratet und haben eine kleine Tochter. Ich denke, wenn irgendwelche Leute James als meinen Weg zum Erfolg sehen, dann bin ich die glücklichste Frau auf der Welt. Er ist der talentierteste Mann, den ich kenne. Ich hoffe, ich werde für immer an seiner Seite sein, und ich liebe es, dass er so erfolgreich im Rockbusiness ist. Er ist mein Held. Wenn jemand es so sieht, dass ich aus seinem Schatten getreten bin, dann bin ich stolz, sagen zu können, ich bin froh, überhaupt in seinem Schatten gestanden und mich in seinem unglaublichen Talent jeden Tag sonnen gedurft zu haben. Ich werde immer etwas von James Christian lernen. Er ist der beste Rocksänger in diesem Universum, und er gehört allein mir *LOL*.

Chris:
Was würdest du tun, wenn sich eure Tochter bei "American Idol" anmelden würde? Im Prinzip ist es ja genau so, wie du dich nie selbst sehen wolltest ("fifteen minutes of fame").

Robin:
Ich würde ihr raten, es zu machen. Man weiß nie, was passiert. Schau dir Kelly Clarkson und Carrie Underwood an. Beide sind definitiv mehr als nur ein "American Idol".

Chris:
'Show Me The Way' - bist du wirklich die starke Frau, die den anderen ihre Ängste nimmt?

Robin:
Nicht immer, aber ich glaube an mich selbst und denke, das Wichtigste ist, sich seiner Stärken und Schwächen bewusst zu sein.

Chris:
Gerade in der Musiklandschaft hat man mit vielen Kollegen zu tun, die noch immer in der Vergangenheit leben oder von ihr verfolgt bzw. eingeholt werden. Was sind deine persönlichen Geister, von denen du dich nicht einholen lassen möchtest?

Robin:
Ich habe keine Geister. Diese Zeiten sind vorbei.

Chris:
'Love Me Like A Man' - wir Männer sind nun mal nicht für Gespräche und vor allem nicht für Gespräche über Gefühle geboren. Was ist für dich speziell eine erwachsene Liebe?

Robin:
Es ist ein Geben und Nehmen. Ich verstehe, dass Männer nicht immer bereit sind, in dem Moment über Gefühle zu reden, wenn eine Frau das gerade möchte. Das ist das Leben – das ist die Realität. Ich habe Glück gehabt, denn James und ich führen großartige Gespräche, und wir respektieren unsere gegenseitigen Grenzen. Das ist eine erwachsene Partnerschaft für mich.

Chris:
Wann ist ein Mann ein Mann?

Robin:
Wenn er weiß, wie er eine Frau glücklich machen kann.

Chris:
'Always' – du bist ja selbst Mutter und wirst auch irgendwann erleben, dass deine Tochter ihren eigenen Weg geht. Wie wird das sein, wenn sie ihren ersten Freund mit nach Hause bringt? Sind Rockeltern liberaler?

Robin:
Hoffentlich wird unsere Tochter richtige Entscheidungen treffen, mit denen wir einverstanden sind. Wir sind hier, um sie zu leiten und sie in ihr Zimmer zu sperren, bis sie dreißig Jahre alt ist *LOL*.

Chris:
'Nothing’s Gonna Change Your World' - was war für dich ein entscheidender Wendepunkt in deinem privaten und musikalischen Leben, bei dem du viel gelernt und dich merklich weiterentwickelt hast?

Robin:
Es gab immer solche Momente, aber einfach zu viele, um sie hier aufzuzählen. Du musst immer offen für Veränderungen sein. Das ist der Schlüssel zum Wachstum.

Chris:
'Seventeen Forever' – wärst du wirklich gerne noch einmal siebzehn Jahre alt?

Robin:
Sicher! Und natürlich das wissen, was ich jetzt weiß. Das ist eine Zeit der Unschuld, in der die Träume fürs Leben geschmiedet werden.

Chris:
Was war im Sommer 1978 so spannend? Warum nicht für immer sechzehn oder achtzehn?

Robin:
Das wäre auch in Ordnung *LOL*.

Robin:
Im Text singst du, dass ihr "To The Limit" gegangen seid. Was habt ihr denn damals so gemacht?

Robin:
Wenn du um die siebzehn Jahre herum bist, entwickelst du eine eigene Persönlichkeit. Du experimentierst mit deiner Unabhängigkeit und Liebe. Du siehst die Welt durch hoffnungsvolle Augen. Du glaubst, du könntest die Welt verändern. Ich glaube sehr stark an so etwas. Warum nur halbe Sachen machen? "Take It To The Limit" meint nur, dass du alles aus vollem Herzen machen sollst. Wenn du dich verliebst, mache es ohne Sicherheitsnetz. Wenn du ein Rennen startest, habe immer das Ziel in deinem Kopf. Und wenn du das Leben lebst, atme tief durch, denn so kannst du alles erreichen. Gehe bis an deine Grenzen im positivsten Sinne.

Chris:
Ist die Textzeile "I wouldn't change a single minute" ernst gemeint, oder gibt es im Nachhinein nicht doch etwas, das du gerne ändern würdest?

Robin:
Natürlich würde ich Dinge anders machen, wenn ich könnte. Aber ich meinte damit eher das, was wir getan haben, als wir jung waren und dachten, wir würden für immer leben. Das war eine sorglose Zeit, und ich würde keine Minute meiner Jugendjahre ändern wollen. Ich habe die großartigsten Erinnerungen daran. Mein ganzes Leben begann mit siebzehn, und ich fühle mich noch immer damit verbunden.

Chris:
'Can't Get Enough Of Your Heart' - wenn du als Mutter gegen eine Liebe deiner Tochter wärst, würdest du ihr ebenfalls raten, ihrem Herzen zu folgen, auch wenn sie gegen deinen Willen verstößt?

Robin:
Ich möchte, dass meine Tochter ihre Entscheidung mit dem Herzen und offenen Augen trifft. Wenn ich sie das lehren kann, dann wird sie zurechtkommen. Ich erwarte nicht, mit jedem Schritt von ihr einverstanden zu sein. Auch meine Eltern waren nicht mit allem einverstanden, was ich gemacht habe, aber irgendwann habe ich realisiert, dass sie meine Entscheidungen immer unterstützt haben. Ich würde genauso handeln, es sei denn, ich würde denken, dass es gefährlich werden könnte.

Chris:
Glaubst du wirklich an die wahre und ewige Liebe?

Robin:
Ja!

Chris:
'Runaway' - hattest du schon einmal das Gefühl, weglaufen zu wollen? "To Take The Runaway Train"?

Robin:
Nein. Denn das würde bedeuten, dass ich nicht hier sitzen und mit dir das Interview machen könnte. Der "runaway train" lässt dich zusammenbrechen und macht dich endgültig fertig.

Chris:
Ich habe gelesen, dass du dich im Booklet bei deiner ganzen Nachbarschaft bedankst. Habt ihr eine so große Community in Florida, die alle gegenseitig aufeinander aufpassen?

Robin:
*LOL* Ja, ja, ich habe so viele Freunde und Familienangehörige. Jedes Jahr muss ich immer mehr und mehr Karten zu Weihnachten schreiben und Geburtstage feiern. Es ist wundervoll. Ich liebe einfach die Menschen.

Chris:
'Wrapped Around Your Finger' - es passt gar nicht so zu deinem "starke Frau"-Image, dass du einen "Fehler" so eingestehst. Gehören Fehler zum Erwachsenwerden dazu?

Robin:
Stark zu sein bedeutet nicht, dass man keine Fehler macht. In diesem Song erzähle ich eine Geschichte über Gefühle, von denen man dachte, dass man sie nie empfinden könnte. Manchmal muss man erst etwas verlieren, um zu realisieren, wie sehr man es haben will – wie in "you don’t know what you got till it’s gone".

Chris:
'It’s Magic' - was ist so magisch an dir? Wie würdest du jemandem die Person Robin Beck schmackhaft machen?

Robin:
Es hat alles mit Ausstrahlung und einer positiven Einstellung zu tun. Ich sehe mich am liebsten als Person, mit der man Erfahrungen sammeln und der man vertrauen kann. Ich liebe das Leben und respektiere es. Ich bin ein Mensch, der vergeben kann und möchte, dass auch ihm vergeben wird. Wenn du im Leben bereit bist, gewisse Risiken einzugehen, dann wird etwas Magisches geschehen. Ich rede hier nicht von gefährlichen Risiken wie Drogen oder Gewalt, ich rede davon, sich selbst zu öffnen und gewissen Dingen eine Chance zu geben. Ich liebe es, mit der Wahrheit zu leben. Es ist magisch, die positiven Dinge im Leben zu umarmen.

Chris:
'Till The Last Tear Drop Falls' - ein sehr schönes Liebeslied, zu dem auch das Duett mit deinem Mann sehr gut passt. War es schwer, zu James "yes, I will" zu sagen? Wie habt ihr euch eigentlich kennen gelernt?

Robin:
Es war wirklich unmöglich, "nein" zu James zu sagen. Ich habe mich in dem Moment in ihn verliebt, als er meine Hand genommen und mich zu unserem ersten Kuss zu sich gezogen hat. Meine Knie haben wirklich gezittert. Ich habe ihn durch einen gemeinsamen Freund kennen gelernt. Ich kam direkt aus einer beendeten Beziehung und er auch. Meine Freunde dachten, wir hätten etwas gemeinsam in Sachen Musik und Gefühlen, und sie hatten vollkommen Recht. Noch am gleichen Abend, als wir uns das erste Mal trafen, lud er mich zu einem Eis ein. Seitdem sind wir nicht mehr getrennt gewesen, außer während seiner letzten Tour.

(James schielt gerade zu mir herüber und lächelt. Wir benehmen uns manchmal noch immer so, als wäre es unser erstes Treffen - Robin)

Chris:
'Love Lies' - insgesamt wirkst du ziemlich frustriert von der Liebe, aber immer auf der Suche danach. Immer mit dem Bewusstsein, dass du im nächsten Moment wieder enttäuscht werden könntest, die Männer dich nicht verstehen, nicht zuhören oder sich immer nur um sich selbst drehen. Sind denn die negativen Erfahrungen in der Liebe der bessere Stoff für Texte, oder gibt es keine magischen Momente mehr? Wurde aus der romantischen Träumerin eine träumende Realistin?

Robin:
Es gibt mehrere Facetten der Romantik, so viele Erfahrungen, von denen man lernen kann. Liebe ist nicht immer perfekt. Manche Menschen werden stark verletzt, wenn sie sich in die falsche Person verlieben. Dieser Song ist universal, aber er sollte nicht dazu führen, dass jemand denkt, die Magie wäre für immer verloren. Es ist eher ein Weckruf - "been there, done that". Wenn du die wahre Liebe findest, ist es immer wie ein Traum. Jederzeit!

Chris:
Okay, kommen wir mal zu etwas komplett anderem. Wie sieht es mit einer Tour durch Europa aus? Was ist aus den Plänen einer gemeinsamen Tour mit HOUSE OF LORDS geworden?

Robin:
Wir arbeiten noch immer daran, der Zeitpunkt muss einfach stimmen.

Chris:
Wäre schön, wenn das mal klappen würde. Du hast auf dem letzten "Voices Of Rock"-Album mitgesungen. Wie kam es dazu, und wie findest du das Endergebnis?

Robin:
Tommy Denander hat mich dazu gebracht. Bisher habe ich die fertige Scheibe noch nicht gehört, nur das, was James und ich gemacht haben. Ich fühle mich sehr geehrt, die einzige weibliche Künstlerin auf dem Album zu sein. James klingt ebenfalls großartig wie immer. Es hat mir sehr gefallen, wie 'Under Loved' sich entwickelt hat. Ich hoffe, ich kann das fertige Album so schnell wie möglich hören.

Chris:
Im letzten Jahr wurde 'First Time' als Dance-Version in Großbritannien veröffentlicht. Schwingt da nicht trotz hoher Chartplatzierung auch ein bisschen Ärger mit? Ich könnte mir vorstellen, bei 'First Time' schwankst du zwischen Liebe (großer Hit und Berühmtheit) und Hass (du wurdest immer darauf reduziert).

Robin:
Ich fühle mich wirklich nicht auf diesen Song reduziert. Es ist ein Hit, was soll ich dazu sagen? Das Leben sieht verschiedene Wege für dich vor. Ich liebe sie alle. Ich schäme mich nicht für diesen Song und bin den Songwritern und den Leuten sehr dankbar, die ihn so sehr mochten, dass sie ihn noch einmal in einem neuen Gewand aufgenommen haben. Du weißt, dass ich gesanglich zu mehr in der Lage bin. Ich bin schließlich eine Sängerin. Wie könnte ich mich darüber ärgern? Letztendlich entscheiden doch die Käufer, was sie wollen, und nicht ich. Ich bin mit allem zufrieden *LOL*.

Chris:
So, nun hast du noch die Chance, ein paar Worte an deine deutschen Fans zu richten.

Robin:
Ihr seid immer sehr loyal zu mir gewesen, und ich werde immer versuchen, euch die Musik zu geben, die ihr liebt und die ihr hören möchtet. Ich bin sehr glücklich mit der neuen Scheibe "Livin' On A Dream" und würde mich freuen, von euch auf meiner Website www.robinbeckrocks.com zu hören. Schreibt mir, was ihr denkt, und ich werde euch meine Gedanken erzählen. Keep Rockin' In A Free World!

Redakteur:
Chris Staubach

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